Amerikanischer Volatilitätsindex versus Europäischem – Vom Novum zurück zur Normalität

Erstmals seit Einführung der beiden Volatilitätsindizes nach neuer Berechnung (2004 bzw. 2005) notierte der amerikanische VIX dauerhaft signifikant höher als der europäische VSTOXX.

Von Mitte März bis Mitte Mai lag das amerikanische „Angstbarometer“ über seinem europäischen Pendant. Seitdem zeigen die beiden Schwankungsindikatoren wieder ihr altes, gewohntes Bild.

Als global agierendem Fonds war es dem Nordlux Strategie möglich, innerhalb beider Phasen das jeweils attraktivere Vola-Niveau zur Prämiengenerierung für seine Anleger zu nutzen.

Grundsätzlich gilt: Die Zeiten historisch niedriger Volatilität, mit Niveaus unterhalb der 10-Punkte-Grenze, scheinen für das Erste passé zu sein. Ob der „Normalzustand“ von Dauer ist, oder das Novum zur neuen Normalität wird, werden die nächsten Wochen zeigen.

 

Anleger können durch höhere Schwankungslevels profitieren

In verschiedener Hinsicht bot sich die Entwicklung der vergangenen Zeit für Investoren an:

Zum einen ermöglicht die höhere Volatilität in Europa höhere Sicherheitspuffer im Falle von Discount-Strategien (Short Puts), zum anderen sind bei einem höheren Schwankungsniveau naturgemäß höhere Prämien bei gleichen Strikepreisen vereinnahmbar. Beide Faktoren nutzte das Fondsmanagement des Nordlux Strategie bereits für die Anleger des Fonds – Insbesondere die Anstiege der Volatilität um den 29. Mai 2018. Aktuell notiert das Prämienvolumen des Fonds bei über 3 Prozent.

Bei Interesse erfahren Sie weitere Informationen gerne von Ihrem Berater.

Quelle: Eigene Darstellung | Daten: Bloomberg | Zeitraum: 1.1.2018 – 15.6.2018

Hinweis: Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

Erstellt per 15.06.2018 von Benjamin Judith